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LUST auf Zukunft

 

Vorstellungsrunde des Landratskandidaten Michael Stickeln per Rad durch den Nordkreis

Am Ortseingang von Albaxen wurde der CDU-Landratskandidat Michael Stickeln vom Ortsverbandsvorsitzenden Willi Busse, Vorstandsmitglied Eugen Rode und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der MIT, Diethart Wolter, begrüßt.

Anlass für den Besuch war, sich zunächst einmal in diesem kleineren Kreis vorzustellen, da es leider zu einer größeren Beteiligung aufgrund der Corona-Situation noch nicht kommen kann. Begleitet wurde Michael Stickeln von Stefan Berens (Kreistagskandidat Wahlbezirk 4), dem Ratsmitglied Günther Ludwig und für den Stadtverband Höxter dessen Vorsitzender Georg Moritz und Vorstandsmitglied Ilona Drüke.

Die Ortsansässigen hielten für die Besucher eine umfangreiche Themenvielfalt bereit:  

Da ist zum einen der Wirtschaftspark Höxter und das geplante neue Gewerbegebiet. Die Busse Biogas GbR liefert fast die gesamte Wärme für den Wirtschaftspark und auch für das Hallen-und Freibad Holzminden.

Die günstige Lage von Albaxen trägt dazu bei, dass viele Arbeitsplätze – ob im Wirtschaftspark, Holzminden oder in Höxter  - auch gut mit dem Rad über Wirtschafts-und Radwege zu erreichen sind. Eine Buslinie Höxter-Holzminden bietet stündlich vor allem dem älteren Mitbürger die Möglichkeit, auch einmal ohne ein Auto zum Einkaufen, zum Arzt oder zur Apotheke zu fahren.

Drei Gaststätten gibt es im noch im Ort für einen gemütlichen Plausch, wobei weitere Gaststätten/Pensionen Übernachtungsmöglichkeiten anbieten, die nicht nur von Radtouristen genutzt werden.

Die Landwirtschaft verändert sich enorm, worauf Willi Busse als ehemaliger Milchviehhalter besonders aufmerksam machte. Aber gerade die Feldmark ist eine blühende Landschaft, wo auch Hecken nicht fehlen und Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und Insekten sowie Mohn, Wicken, Kornblumen und Margeriten anzutreffen sind.

In der „Schule im Wesertal“ ist das Heimatmuseum untergebracht. Demnächst wird ein Kunstrasenplatz (Sportzentrum) angelegt und das Schützenhaus bietet mit Kegelbahn, Schießstand, den Jugend-und Kulturräumen für alle Generationen die Möglichkeit der Unterhaltung und der sportlichen Betätigung.

Der für Albaxen ortsprägende Wasserfall, die „Poltertreppe“, bietet ein idyllisches Fleckchen: Hier fließt die „Saumer“ ins Tal in Richtung Weser. Die aktive Dorfwerkstatt hat das Areal mit Sitzecke und Liegebänken ansprechend neu gestaltet. 

Die Besucher wurden nach dieser informativen Runde in Richtung Bödexen verabschiedet. Noch muss hier zum Teil bei einer Radtour die Landstraße genutzt werden, bis zur LGS 2023 soll aber der Lückenschluss des Radweges nach Bödexen erfolgt sein.

Die Albaxer CDU konnte mit dem in Albaxen wohnenden Ralf Streicher einen unabhängigen Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020 gewinnen, der den Ort hervorragend vertreten wird und sich bereits seit längerer Zeit in vielfältiger Art und Weise für die Belange des Ortes engagiert und einsetzt.

   Weitere Berichte der Radrundreise unter Termine

    

Unser Bürgermeisterkandidat

     

Anlässlich des Infomarktes zur Landesgartenschau 2023 in Ottbergen    

trafen sich im Wiemers-Meyerschen Hof: v.l.n.r.: Mark Becker (Kreistagskandidat Wahlbezirk 1), Bürgermeisterkandidat Daniel Razat, Sandra Wegener (CDU OV Ottbergen), MdL Matthias Goeken, Eva-Maria Müller (Ratsmitglied), Fabian Wöstefeld (Kreistsgskandidat Wahlbezirk 3) und Thorsten Schäfers (Ratskandidat).

    

Ein etwas anderer Rundgang in Brenkhausen

Momentan besucht Bürgermeisterkandidat Daniel Razat wöchentlich die Ortschaften des Stadtgebietes Höxter. Nach Bödexen, Stahle, Lüchtringen und Fürstenau hat nun Ratskandidat Albert Speith nach Brenkhausen eingeladen. Dort wurde Razat aber nicht nur von ihm erwartet: Neben dem Bezirksverwaltungsstellenleiter Johannes Hüls und weiteren Brenkhäusern, nahm auch Razats Teammitglied und designierter Kandidat für den Kreistag, Mark Becker,  sowie die Stadtverbandsvorstände Georg Moritz und Ilona Drüke teil.

Bürgermeisterkandidate Daniel Razat (2. von links) beim Ortsrundgang

Auf die Teilnehmer wartete bei dem Rundgang, bei Einhaltung aller Coronaauflagen, ein wahres Feuerwerk an Informationen aus der guten alten Zeit bis hinein in die Zukunft, die bei der St. Johannes Baptist Kirche - einem denkmalgeschützten Kirchengebäude, das erstmals 1231 urkundlich erwähnt wurde - mit einer besinnlichen Minute der Besucher im Mittelschiff begann und durch Franz Darley mit weiteren Ausführungen belebt wurde.

Mit eine Herzensangelegenheit von Johannes Hüls ist der „Klosterweg“, der ausgehend von Marienmünster über Brenkhausen nach Corvey führt und der sich z.B.  als Bestandteil der LGS 2023 anbietet. Das Projekt und viele Wanderwege werden ehrenamtlich durch den Egge-Gebirgsverein  Abt. Brenkhausen gepflegt und das verlangt neben vielen anderen Tätigkeiten durch Mitbürgerinnen und Mitbürger des Ortes großen Respekt und ein herzliches „Danke schön“.

Johannes Hüls berichtete anschaulich über das Dorfleben gestern und heute und verwies beim Rundgang auf viele kleine Besonderheiten, wie zum Beispiel das sogenannte „Spritzenhaus“, das einmal als Unterkunft von „Landstreichern“ diente und eine zukünftige Verwendung als Geräteschuppen finden soll. Eine markante  Pyramidenstehle vor der Klostermauer wurde im Jahre 2006 durch ehrenamtliches Engagement errichtet und erinnert an kameradschaftlich gelebte Patenschaften mit der Bundeswehr Höxter, insbesondere an die TechnSpezPiKp  (PplPi 300) und an das 4./ABCAbwBtl 7.

Am Sportplatzgelände stießen der Vorsitzende des SV Brenkhausen/Bosseborn, Jürgen Drüke, sowie der Vorsitzende des TuS Ovenhausen, Stefan Risse, der auch Vorstandsmitglied des Stadtsportbundes Höxter ist, zur Gruppe. Beide Herren gaben ausführlich zur derzeitigen Situation der Sportvereine im Jugend-und Seniorenbereich sowie zur Modernisierung des Brenkhäuser Sportplatzes zum Sportzentrum Höxter-West mit einem Kunstrasenplatz und gemeinsamer Nutzung durch mehrere Dörfer Auskunft.

Der Vorsitzende des Kulturverein Brenkhausen e.V., Edgar Müller, begrüßte die Besucher dann in der „Alten Schule“, die nach einer Umgestaltung mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern sowie Fördergeldern eine neue und intensive Nutzung durch die am Ort ansässigen Vereine gefunden hat. „Bereits nach diesen kurzen Eindrücken wird mehr als deutlich, wie sehr die Dorfgemeinschaft in Brenkhausen bemüht ist und was sie auf die Beine stellt. Da ich viele Freunde und Bekannte hier habe, war mir das schon bewusst; es selber zu sehen, ist da schon etwas anderes“, betont Razat.

Über das Klostergelände am „Mühlenbach“ vorbei ging es für die Besucher dann zum Koptisch-Orthodoxen-Kloster der Hl. Jungfrau Maria und des Hl. Mauritius. Vor der Klosterpforte erfolgte eine freundliche Begrüßung und Ansprache durch S.E. Bischof Anba Damian, der den Teilnehmern statt Brot beim Willkommensgruß die für Ägypten typischen Dattelfrüchte überreichte. Der Bischof berichtete über die durchgeführten, aktuellen und zukünftigen Baumaßnahmen im und am Kloster und auch am Gästehaus. Bischof Damian empfindet  eine große Freude darüber, dass seine Mitbrüder und er in Brenkhausen über alle Grenzen hinweg in christlicher und kultureller Hinsicht eine gute und neue Heimat gefunden haben.

Bischof Damian wird nicht müde, seine persönlichen Freundschaften zu Politikern zu schildern, die hier im Kreis bekannt sind: Elmar Brok, Volker Kauder, Prof. Dr. Klaus Töpfer und Gattin, der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler mit Gattin und der ehemalige Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert. Sie alle haben sich engagiert und mit ihren Besuchen in Brenkhausen dazu beigetragen, dass das Kloster zu einer überregional bekannten Institution geworden ist. Dass das so bleibt, möchte der Bischof an einen zukünftigen Bürgermeister der Stadt Höxter weitergeben, denn ohne politische Unterstützung und Rückhalt auch in der Bevölkerung lässt sich ein solches Objekt wie das Kloster nicht aufrechterhalten.

Bürgermeisterkandidat Daniel Razat nahm als Fazit des Dorfrundganges sehr viele Anregungen, Vorstellungen zu künftigen Vorhaben aber auch viele kleine Wünsche mit auf den Weg, die es für die Zukunft umzusetzen gilt: Dazu gehören der Erhalt der dörflichen Strukturen, das Vereinsleben, die Unterstützung von vielen Bürgern bei ihren ehrenamtlichen Vorhaben, die Schaffung von Bauplätzen, eine produktive Einbeziehung des Ortes  in die LGS-Vorhaben und vor allem eine konstruktive, partnerschaftliche und effektive Zusammen-arbeit zwischen den Orten und der Verwaltung.

    

Ralf Streicher - Ziele der CDU in Albaxen neu definiert

Ralf Streicher, Kandidat für den Rat im Wahlbezirk Albaxen 

In den nächsten Jahren stehen in Höxter und den dazugehörenden Ortsteilen wichtige Themen an. Die CDU Albaxen möchte wieder im Stadtrat vertreten sein, um für den Ort wichtige Projekte aktiv voranzutreiben.

Die Beteiligung von Bürger/-innen ist für Ralf Streicher, dem unabhängigen Kandidaten der CDU Albaxen, von hoher Bedeutung. Deshalb wurden in den letzten Tagen diverse Treffen mit CDU-Mitgliedern, aber auch vor allem mit Anwohnern, die bisher noch nicht politisch aktiv waren, organisiert, um mögliche Ziele für die nächste Legislaturperiode zu erörtern. Die Teilnehmer/innen wurden dabei bewusst so ausgewählt, dass möglichst unterschiedliche Altersgruppen, Lebensphasen oder Interessen berücksichtigt werden. Diese Treffen fanden unter Beachtung der geltenden Corona-Verhaltensregeln statt.

Einig waren sich alle: Die Infrastruktur im Ort Albaxen müsse verbessert werden. Seit geraumer Zeit gibt es keinen Bäcker, keine Fleischerei, kein Cafe und kein Lebensmittelgeschäft. Somit fehlen auch Anlaufstellen für Jung und Alt, die für ein intaktes Dorfleben doch so wichtig sind. Es solle daher geprüft werden, inwieweit man z.B. einen Dorfladen gemeinsam realisieren könne.

Die Ausweisung eines neuen Baugebietes, die Modernisierung der Sportanlagen und die nachhaltige Sanierung und der Erhalt der ortsprägenden Friedhofskapelle waren weitere Themenschwerpunkte. Eine Teilnehmerin regte auch den Aufbau einer Anlage mit betreutem Wohnen an, welche bereits in vielen anderen Ortschaften realisiert werden konnte. 

Die verkehrstechnische Anbindung des Industriegebietes zwischen Stahle und Albaxen an die B64 habe eine große Bedeutung für das Dorf. Die daraus resultierende Verkehrsberuhigung würde auch Optionen zur Verschönerung der Ortsdurchfahrt bieten.

„In Albaxen hat sich in den letzten Jahren durch die Gründung der Dorfwerkstatt e.V. bereits einiges getan und viele Projekte wurden initiiert. Diese auch politisch zu unterstützen und zu fördern ist ein weiteres wichtiges Anliegen“, erörtert Ralf Streicher. Diese sehr positive Resonanz während der Treffen habe gezeigt, dass die o.g. Ziele vielen Mitbürgern und Mitbürgerinnen wichtig sind und von den Teilnehmern auch weiterhin unterstützt werden würden.

    

Höxter – Hier kauf‘ ich ein 

Foto oben v.l.n.r.: Ilona Drüke, Karin Wittrock, Georg Moritz, Andrea Dangela, Helga Winkelhahn, Günther Ludwig, Johann Josef Dirkes

Der CDU-Stadtverband und die Frauenunion Höxter möchten mit diesen Bannern die Menschen aus Höxter und Umgebung dazu animieren, hier vor Ort – in Höxter – einzukaufen.

Durch die mehrwöchige Schließung der Geschäfte wurde der Einzelhandel auf eine harte Probe gestellt. Es ist zwar gut, dass man heutzutage auch Online einkaufen kann, aber jedes Geschäft in Höxter trägt zur Attraktivität unserer Stadt bei. Nur mit Geschäften vor Ort wird die Fußgängerzone in der Stadt belebt. So, wie es um den Erhalt der Geschäfte geht, geht es auch darum, Arbeitsplätze zu erhalten.

Ebenso hoffen wir darauf, dass bald auch wieder die Betriebe der Gastronomie öffnen können – vielleicht in Schritten über die Aussengastronomie und dann in Räumen. Konzepte für die Einhaltung der Abstandsregeln gibt es.

Nicht umsonst wird unsere Innenstadt auch die „gute Stube“ genannt. In einer guten Stube trifft man sich und tauscht sich aus.

Ferner ein besonderes  „Danke-schön“ all diejenigen,  die ihre Mitmenschen nunmehr schon seit geraumer Zeit in großer Anzahl in unterschiedlichen Lebens-und Aufgabenbereichen und in vielfältiger Art und Weise versorgen, betreuen oder einfach nur da sind, wenn ein Gespräch auf Abstand über den Gartenzaun geführt nötig ist. Das verlangt unser aller Dank und großen Respekt und kann nicht hoch genug bewertet werden.

Bleiben Sie oder werden Sie wieder gesund!

  

Union will stärkste politische Kraft in Höxter bleiben

Mit großer Einigkeit ist die CDU Höxter ins Wahljahr 2020 gestartet.  Bei den  Kommunalwahlen am Sonntag, 13. September, gibt es einen Generations- und Personalwechsel. Der CDU-Stadtverband setzt auf viele neue Kandidaten und auf  bewährte  Akteure. Bei den Ratsbewerbern aus Höxter und den Ortschaften sind auffällig  viele neue Gesichter dabei.  Jüngste  Kandidatin ist Maren Schlüter (24) aus Bruchhausen.

Die Union formulierte in der Wahlversammlung im Gasthaus Driehorst in Godelheim  klar den Anspruch, wieder stärkste Partei im neuen Rat zu werden und in Höxter für Stabilität , aber auch für neuen Aufbruch und kreative Zukunftsideen zu sorgen. Die CDU sei die Partei nah an den Menschen in der Stadt  und bleibe die Partei der Mitte. Viele Wähler würden auf die klare bürgerliche Linie der CDU setzen. Man habe ein gutes Team aus erfahrenen und neuen Männern und Frauen als  Kandidaten gefunden, die große Lust hätten, die Zukunft in Höxter und den Dörfern zu gestalten,  freute sich Stadtverbandsvorsitzender Georg Moritz. Die CDU macht deutlich: Wir  müssen uns gegenseitig wieder mehr zuhören und auch bereit sein aufeinander zuzugehen, das gehört zu einer Demokratie dazu.

Während  der Stadtverbandsversammlung   hat die CDU ein eindeutiges Votum für Michael Stickeln als CDU-Landratskandidat und Daniel Razat als von der Union unterstütztem unabhängigen Bürgermeisterkandidaten  für Höxter abgegeben. Der Warburger Bürgermeister Stickeln wurde einstimmig als Landratsbewerber unterstützt. Daniel Razat erhielt 95 Prozent der Stimmen (88 Ja, vier  Nein, eine Enthaltung) für seine Bürgermeisterkandidatur. Und um absolute Klarheit zu schaffen, sagte Moritz diesen Satz: „Daniel Razat ist unser Bürgermeisterkandidat.“  Die CDU werde   den unabhängigen Kandidaten aus Ovenhausen im Wahlkampf engagiert  unterstützen. Er sei die richtige Wahl, habe Führungserfahrung und klare Vorstellungen davon, was im Stadthaus zukünftig anders und besser laufen müsse. Daniel Razat (38, Oberstleutnant der Bundeswehr) erklärte: „Ich bin einer von euch, ich wohne im Stadtgebiet. Ich will Ideen für Höxter entwerfen, die auch umsetzbar und bezahlbar sind. Ich möchte alles ganzheitlich  angehen und die Bürger viel stärker einbinden als dies hier bisher geschehen ist“.  

Folgende Stadtratskandidaten  treten am 13. September 2020 an.

Höxter Kernstadt: Detlef Beverungen (Wahlbezirk 010), Karin Wittrock (WB, 020), Johann Josef Dirkes (030), Andrea Dangela (040), Reinhard Großkopf, (050), Guido Leifeld (060), Andreas Knebel (070), Helga Winkelhahn (080) und Wolfram Höing (090, Kernstadt/Lütmarsen) sowie  Ralf Streicher (100/Albaxen), Edison Buch (110/Bödexen), Albert Speith (120/Brenkhausen), Roland Vornholt (130/Fürstenau), Maren Schlüter (140/Godelheim/Bruchhausen), Burkhard Schwiete (150/Lüchtringen), Guido Hupp (160/Lüchtringen), Thorsten Schäfers (170/Ottbergen), Günther Ludwig (180/Ovenhausen/Bosseborn) und Katharina Borgolte (190/Stahle).

Auf der Reserveliste stehen neben den Ratskandidaten auch die persönlichen Vertreter: Karlheinz Luttmann, Tatjana Holtwick, Frank Rexforth, Beate Rehker, Sabine Schonlau, Elke Dewender,

Ingrid Howiller, Fabian Wöstefeld, Elmar Markus, Rüdiger Happe, Stefan Schrott, Udo Speith, Daniel Grote, Philip Vennemann, Monika Welsing, Sandra Wegener, Bruno Kieneke und Wolfgang Borgolte. Alle Kandidatinnen und Kandidaten  erhielten kaum Gegenstimmen.

Von den fast 100 Parteimitgliedern wurden unter der Wahlleitung des früheren CDU-Kreisgeschäftsführers Klaus Funnemann auch die Kreistagskandidaten der CDU Höxter gewählt Gewählt wurden für die Kreistagswahlbezirke Mark Becker, Stefan Berens, Fabian Wöstefeld und Franz Josef Schröder. Der Kreisparteitag muss diese Vorschläge noch endgültig absegnen.

Artikel und Foto aus dem Westfalen-Blatt von Michael Robrecht

   

15. Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes Höxter

Am Samstag, den 25. Januar 2020 fand in Lütmarsen der 15. Neujahrsempfang statt, der mit 100 Besuchern wieder gut besucht war.

Es begann zunächst in der St.Marienkirche in Lütmarsen mit einer besinnlichen Einheit in denen Stadtverbandsvorsitzender Georg Moritz auf die Geschichte der Kirche einging, die gerade 50 Jahre alt geworden ist. Musik und ein andächtiges Grußwort von Dechant Dr. Krismanek rundeten die Einführung ab bevor es im Pfarrheim weiterging.

Dort standen vor allem die Grußworte und Botschaften der politischen Gäste im Mittelpunkt. Im einzelnen waren das MdB Christian Haase, MdL Matthias Goeken, Bürgermeisterkandidat Daniel Razat und Landratskandidat Michael Sticklen, die ihre Sicht auf die aktuelle Situation bzw. auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf den interessierten Gästen präsentierten.

Die Verantwortlichen der CDU in Höxter mit Ihren Gästen.

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