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Stellungnahme der CDU zur Halbzeit der Ratsperiode:

Halbzeit mit Perspektive

Die Halbzeit-Bilanz der Ratsperiode fällt seitens der CDU-Fraktion in eine Zeit, in der die Bäder wieder einen besonderen Platz in der öffentlichen Diskussion einnehmen. Der Arbeitskreis Bäder hat eine grundsätzliche Empfehlung zu einem Ganzjahresbad im Brückfeld ausgesprochen. Diese soll nun in der Politik diskutiert und in der Folge für Höxter weiter optimiert werden. Eine Entscheidung muss dann nach den Vorstellungen der CDU unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Die öffentliche Diskussion muss auf Fakten basieren, die sämtliche Chancen aber besonders auch die Risiken darstellt, die mit einer Investition in Millionenhöhe zwangsläufig verbunden sind. Das Ziel des Arbeitskreises ist es, Wege aufzuzeigen in Höxter ein ganzjähriges Schwimmen zu ermöglichen. „Dieses Ziel will die CDU-Fraktion in der zweiten Halbzeit der Legislaturperiode nicht aus den Augen verlieren", ergänzt die CDU-Fraktionschefin Karin Wittrock.

Trotz der schwierigen politischen Konstellation hat die CDU bislang zwei der drei Haushaltspläne zugestimmt, das Ärztehaus mit Apotheke maßgeblich unterstützt und sich für den Erhalt des Flugplatzes eingesetzt. Aber nicht nur die großen Themen, sondern auch die vergleichsweise „leisen" Beiträge zur weiteren Entwicklung Höxters kamen aus den Reihen der CDU. Zu nennen sind hier u.a. die stete Diskussion zu einer barrierefreien Toilette im zentralen Innenstadtbereich, der kommende Bürgerhaushalt und die Veränderung der Stellplatzveränderungen im Parkhaus Bachstraße.

In einer für die Stadt Höxter schwierigen Phase mit einem unerfahrenen Bürgermeister, wechselnden Mehrheiten und einer eingeschränkten finanziellen Handlungsfähigkeit - erstmals in der Geschichte musste die Stadt Höxter ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen - sah sich die CDU-Fraktion in der Verantwortung bei vielen politischen Fragen fraktionsübergreifend nach Lösungen zu suchen. Beispielhaft können hier folgende Themen genannt werden: Kaufland, Bundeswehrstandort, Corvey-Welterbe, Touristik-Konzept.
Übrigens: auch der Antrag von Bündnis90/Die Grünen eine anteilige Stelle für einen Klimaschutzbeauftragten zu schaffen, wurde von der CDU-Fraktion ausdrücklich unterstützt.

Auch in der zweiten Halbzeit dieser Legislaturperiode gibt es für Höxter viele Probleme zu lösen: die Hertie-Nachfolge ist offen und damit ist auch die Marktplatzsanierung eine nahezu nicht lösbare Aufgabe. Der neue Schulentwicklungsplan wird im Bereich der Grund- und der weiterführenden Schulen unter Einbeziehung der Inklusion zu beschließen sein. Und Schließlich wird uns das Dauerthema Bad beschäftigen. Diese Themen stehen alle unter der Prämisse einer klammen Haushaltslage und vermutlich negativer, zukünftiger Jahresergebnisse. „Diese wirklichen Herausforderungen für Höxter erfordern eine parteiübergreifende Kommunikation. Verbale Rundumschläge wie vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Peter Greschner helfen uns nun wirklich nicht weiter", stellte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Stefan Berens fest. „Die „neue Kultur im Rat" ist manchmal leicht zu verkünden aber nur schwer zu verinnerlichen."

Die CDU-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass sich Höxter weiterentwickeln kann und ist gespannt auf die von Herrn Greschner versprochenen „politisch strategischen Projekte" der SPD.

 

CDU eröffnet den Landtagswahlkampf

Ostermarktstand mit Hubertus Fehring, MdL

Zum Auftakt des Landtagswahlkampfes begab sich die CDU zu Ostern auf den Marktplatz in Höxter, um die Bürgerinnen und Bürger mit bunten Ostereiern auf einen kurzen aber wohl sehr spannenden Wahlkampf einzustimmen.


Auch Hubertus Fehring, der wieder in den Landtag einziehen will, war vor Ort und suchte eifrig den Bürgerkontakt, wie auch Heide Schleip (Bild rechts) und viele andere engagierte Wahlkämpfer.

   

Am 13. Mai geht es um NRW. Rot-Grün ist nicht "alternativlos" sondern falsch !

 

CDU informiert Mitglieder über den Haushalt 2012

Auftakt zum Landeswahlkampf

Der CDU-Stadtverband hat anlässlich der Haushaltsplanverabschiedung eine Mitgliederversammlung veranstaltet. Mit Hilfe eines Experten der Kommunalfinanzen sollte den Mitgliedern das umfassende und sehr komplexe, häufig auch schwer verständliche Zahlenwerk erläutert werden.

Hubertus Fehring erläutert die Umstände, die zur Neuwahl in NRW geführt haben.

Kurzfristig musste die Tagesordnung jedoch noch erweitert werden, da die jüngsten Ereignisse in Düsseldorf neue Prioritäten erforderten. Vom aktuellen Landtagsabgeordneten Hubertus Fehring erhielten die Anwesenden Information aus erster Hand über die Geschehnisse aus dem Landtag, die zur Auflösung und damit zu Neuwahlen geführt haben. Stadtverbandsvorsitzender Stefan Berens gab dann bereits die ersten Termine zum Wahlkampfauftakt bekannt, den die CDU geschlossen und zuversichtlich angehen will.

Danach wurde dann der städtische Haushalt analysiert. Es war sehr interessant zu hören, wie Höxter im Vergleich zu anderen vergleichbaren Kommunen bei Kennzahlen wie Abschreibungen, Personalkosten, Sach- und Dienstleistungsaufwand oder Finanzaufwendungen etc. da steht. Bei diesen Ausführungen wurde deutlich, dass Höxter in diesem Jahr nur aufgrund einer einmaligen Sonderzahlung der ESH die Haushaltsicherung verlassen konnte. Perspektivisch droht in den nächsten Jahren wieder ein Haushaltsdefizit. Mit dieser Entwicklung müsste die Stadt Höxter dann ein erneutes Haushaltsicherungskonzept aufstellen. Höxters grundsätzliches Problem liegt bei den vergleichsweise schwachen Wachstumsimpulsen. Besonders der Bevölkerungsrückgang führt auf Dauer zu einer schlechteren Auslastung der gesamten Infrastruktur und gleichzeitig niedrigeren Finanzzuweisungen. Der Stadtverbandsvorsitzende Stefan Berens forderte vor diesem Hintergrund weitere Sparanstrengungen. Hierbei sollten Denkverbote aus der Vergangenheit beiseitegeschoben werden: jede bisherige Leistung der Stadtverwaltung muss auf dem Prüfstand stehen. Nur bei einer Leistungskürzung lassen sich auch (teurere) Personalkosten einsparen. Ebenso sollte die interkommunale Zusammenarbeit zukünftig stärker genutzt werden.

Bei diesen Überlegungen muss auch der Bürger mitgenommen werden. Somit war es aus Sicht der Fraktionsvorsitzenden Karin Wittrock richtig, dass die CDU-Fraktion im Herbst letzten Jahres von der Verwaltung einen Bürgerhaushalt einforderte.

Interessierte Mitglieder bei der CDU-Versammlung

Die Ausführungen sind für Interessierte hier nachzulesen (ca. 1,2 MB).

 

Haushaltsberatung 2012

Fraktionsvorsitzende Karin Wittrock äußert sich zum Haushalt 2012

02.03.2012 - Dass entgegen unseren Ankündigungen und Planungen nicht die gesamte Fraktion für diesen Haushalt gestimmt hat, ist wie folgt zu erklären:

Im Haupt- und Finanzausschuss wurden im nichtöffentlichen Teil Informationen
zugesagt, welche bis zu den Fraktionssitzungen von der Verwaltung geliefert werden sollten, um sie in den Fraktionen zu beraten. Da keine weiteren Informationen zu dem Thema übermittelt wurden, sind wir davon ausgegangen, dass es keine haushaltsrelevanten Änderungen auslöst. Dies haben wir leider völlig falsch interpretiert und wurden dann in der Ratssitzung über Änderungen informiert. Wir waren enttäuscht und beeindruckt von der Vorgehensweise der Verwaltung.
Daher unser vorher genanntes, uneinheitliches Abstimmungsverhalten.

Die komplette Haushaltsrede der Fraktionsvorsitzenden...

 

Artikel im Westfalen-Blatt von Ingo Schmitz vom 24.02.2012

Höxter ist raus aus der Haushaltssicherung

Rat verabschiedet den Etat für 2012

Das Ziel ist erreicht: Höxter hat einen ausgeglichenen Etat und die Mehrheit des Rates hat zugestimmt. Die Haushaltssicherung hat ein Ende. Einzig der Ratsherr der Linken, Erich Lehmann, stimmte gegen den Finanzplan.

Die Eckdaten für das Zahlenwerk stehen nun fest: Nach Berücksichtigung aller Änderungswünsche der Fraktionen gibt Kämmerer Lothar Stadermann das Haushaltsvolumen mit 54 Millionen Euro an. Einnahmen und Ausgaben halten sich nahezu die Waage. Wenn die nun festgezurrten Finanzplanungen tatsächlich eintreffen sollten, hätte die Stadt am Ende des Jahres ein zartes Plus von 69 000 Euro in der Kasse.
Investiert werden 4,1 Millionen Euro. Einer der größten Geldhaufen fließt in die Schulen. Gebäude und Ausstattungen sollen um 800 000 Euro aufgemöbelt werden. Die Investitionen sind notwendig: Insbesondere im Sanitärbereich wird seit Jahren von Eltern der Renovierungsstau beklagt. Außerdem erhält das KWG ein neues Dach.
Um alle geplanten Investitionen schultern zu können, müssen Kredite in Höhe von 473 000 Euro aufgenommen werden. Ursprünglich stand eine Steuererhöhung zur Debatte. Die ist aber seit der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in der vergangenen Woche vom Tisch.
Selten ist in den vergangenen Jahren in den Haushaltsreden so viel Einigkeit erzielt worden, wie in diesem Jahr. Alle Fraktionen hielten nicht mit Kritik an der Verwaltung hinter dem Berg. »Wir haben ein Ausgabeproblem«, stellte Jürgen Dähling für die UWG mit Blick auf die Personalkosten fest. Auch FDP-Chef Sebastian Otten hält es für unverantwortlich, bestimmte Mitarbeiter finanziell besser zu entlohnen. Karin Wittrock (CDU) monierte, dass Bürgermeister Alexander Fischer neu bewertete Stellen nicht intern ausschreibe. Das sei nicht transparent. »Wir sind nicht bereit, der Organisationshoheit des Bürgermeisters hinterher zu hecheln«, stellte sie fest. Auch die SPD signalisierte, da nicht mitmachen zu wollen.
Unmut wurde in der Bäderfrage laut. Die Parteien forderten mit Nachdruck ein Konzept. Die Mehrheit unterstützte zudem den Antrag der Grünen, einen Klimaschutzbeauftragten in der Verwaltung zu installieren. Die von Höxters Ehrenbürger Professor Dr. Klaus Töpfer geforderte Marschroute in Richtung erneuerbare Energien bei Beteiligung der Bürgerschaft müsse endlich eingeschlagen werden, lautete der Konsens.

 

7. Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes in Höxter

Handwerk hat goldenen Boden

28.01.2012 - Der Neujahrsempfang der CDU Höxter war wieder ein großer Erfolg. Weit über 100 Gäste folgten der Einladung von Stadtverbandsvprsitzenden Stefan Berens. Dabei gaben sich auch die überregionalen Mandatsträgerdie Ehre, ob Landrat Spieker oder die Abgeordneten Jürgen Herrmann (MdB), Hubertus Fehring (MdL) oder Elmar Brok (MdEP). Sogar Exminister Prof. Dr. Klaus Töpfer kam mit Gattin vorbei.

Gastrednerin war die Handwerkskammerpräsidentin Lena Strothmann, die dem Handwerk ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellt und die aktuelle Situation lobte, denn das Handwerk hat zurzeit sprichwörtlich "goldenen Boden". Aber auch die Sorgen um den Euro und die Fachkräfteproblematik kamen zur Sprache.

Insgesamt ein gelungener Rahmen zu einem politisch-geselligen Gedankenaustausch mit den politischen Vertretern aus unserem Raum.

Stadtverbandsvorsitzender Stefan Berens begrüßt die zahlreichen Gäste

Hochkarätige Rednerliste (von links): MdL Hubertus Fehring, MdEP Elmar Brok, MdB Kürgen Herrmann, Handwerkskammerpräsidentin Lena Streothmann (MdB), Karl-Heinz Kiel (Kreeishandwerkerschaft), Stefan Berens, Landrat Spieker, Fraktionsvorsitzende Karin Wittrock

weitere Infos und Bilder...

 

Leitgedanken für eine christlich-demokratische Politik

und Parteiarbeit in der Stadt Höxter

CDU aktiv

-    für ausgeglichene  Haushalte und solide Finanzen

-    für leistungsfähige Bildungseinrichtungen

-    für ein gesundes Klima und eine saubere Umwelt

-    für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und effiziente Verwaltung

-    für l(i)ebenswerte Dörfer und eine attraktive Kernstadt

-    für ein vielfältiges Kulturangebot

-    für eine lebendige Bürgerschaft

-    für eine transparente und werteorientierte Parteiarbeit

Das ganze Konzept zum Download - hier klicken !

 

Der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des CDU-Stadtverbandes Höxter

Von links nach rechts:
Schriftführer Hermann Nutt, Höxter, stellv. Vorsitzende Verena Käsling, Lüchtringen, Vorsitzender Stefan Berens, Bödexen, Kreisgeschäftsführer Klaus Funnemann, stellv. Schriftführerin Ilona Drüke, Höxter und stellv. Vorsitzender Rainer Schwiete, Stahle


Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes

Neuwahl des Vorstandes und Vorstellung der neuen Leitgedanken

02.12.2011 - Die Neuwahl des Vorstandes und die Vorstellung der „Leitgedanken für eine christlich-demokratische Politik und Parteiarbeit in der Stadt Höxter" standen auf der Tagesordnung des CDU-Stadtverbandes Höxter. Vorsitzender Stefan Berans gab zunächst einen ausführlichen Rechenschaftsbericht über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre ab. Besonders stellte er die zahlreichen Aktivitäten wie den traditionellen Neujahrsempfang, das Sommerfest in Corvey, zahlreiche Infostände u. a. mit Präsentaktionen zu Ostern, Muttertag und Weihnachten heraus. Weiterhin wurden Informationsfahrten, wie vor einigen Wochen aus aktuellem Anlass, zum Pumpspeicherkraftwerk Waldeck durchgeführt.

Die von Stefan Berens, in der gut besuchten Mitgliederversammlung ausführlich vorgestellten Leitgedanken, die über ein Jahr in acht Arbeitskreisen intensiv erarbeitet wurden, bildeten einen weiteren Arbeitsschwerpunkt im Berichtszeitraum. Nach der anschließenden engagiert und äußerst sachlich geführten Aussprache wurden die Leitgedanken als Grundlage für die zukünftige inhaltliche kommunal- und parteipolitische Arbeit der CDU in Höxter einstimmig beschlossen. Die Leitgedanken sind im Internet unter www.cdu-hx.de eingestellt worden (s.o.) oder können in der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Höxter, Corbiestr. 22, T. 05271-69798-0 angefordert werden.

Die von Kreisgeschäftsführer Klaus Funnemann geleiteten Vorstandwahlen erbrachten für alle gewählten Kandidaten eindeutige gute Ergebnisse und gaben, wie schon zuvor die inhaltlichen Übereinstimmungen gezeigt haben, auch personell die Geschlossenheit des CDU-Stadtverbandes Höxter wieder.

 

CDU macht sich Gedanken zur Friedhofsfrage in Höxter

15.11.2011 - Als vor Jahren der Westfriedhof in Lütmarsen eingerichtet wurde, war das dem Umstand geschuldet, dass der städtische Friedhof am Wall auf Dauer keine ausreichenden Kapazitäten mehr haben sollte. Es kam zu dieser Entscheidung, die aber nie eine hohe Akzeptanz in der Kernstadt fand. Mittlerweile haben der demografische Wandel aber auch neue Bestattungspraktiken, wie Urnengräber, Friedwälder etc. dazu geführt, dass die Kapazitätsfrage neu überdacht werden kann.

Ein Arbeitskreis der CDU-Fraktion hat sich vor Ort ein Bild gemacht, um eine neue, offene Diskussion in Gang zu setzen. Was kann für Höxter zukünftig die beste Lösung sein? Dieses hochsensible Thema sollte sicher auch nicht nur unter Kostengesichtspunkten diskutiert werden. Aber jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, es anzugehen und eine gemeinsame Lösung zu suchen.


Auf dem Foto von links: Günther Ludwig, Beate Rehker, Fraktionsvorsitzende Karin Wittrock, Christiana Mönnekes, Heide Schleip

 

Bundeswehrstandort Höxter bleibt erhalten

Süße Überraschung als Dank

Heide Schleip überreicht Jürgen Herrmann eine Torte


Bei einer Veranstaltung mit führenden CDU-Kommunalpolitikern aus dem Kreis Höxter überreichte Heide Schleip in Vertretung der CDU-Stadtratsfraktion
Höxter eine „Corvey-Dank-Torte" an den Bundestagsabgeordneten Jürgen Herrmann. Sie würdigte damit seinen engagierten Einsatz für den Erhalt des Bundeswehrstandortes Höxter. Heide Schleip betonte zugleich, dass sie von vielen Bürgerinnen und Bürgern in Höxter angesprochen wurde, die sich erleichtert und dankbar zeigten, dass Höxter Standort für die Bundeswehr bleibt. „Gerade für unsere strukturschwache Region ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auf den Höxter nicht verzichten
kann" so Schleip. Jürgen Herrmann freute sich über das süße Geschenk , das ein Höxteraner Konditor gesponsert hatte. Herrmann betonte, dass dieser Erfolg eine
Gemeinschaftsleistung mit den Kommunalpolitikern in Höxter gewesen sei. Dieser Einsatz und die außerordentlich positive Reaktion in der Bevölkerung verdeutliche die
stets gute und freundschaftliche Beziehung und enge Verbundenheit zwischen den Bürgern und ihren Soldaten. Diese Tatsache habe unter anderem als wichtiger Pluspunkte
für den Standort ins Feld geführt werden können.

NW-Artikel vom 01.11.2011

 

CDU Höxter informiert sich

Fahrt zum Pumpspeicherwerk und zum Welterbe

Der CDU-Stadtverband Höxter organisierte eine Tagesfahrt zum Edersee mit Besichtigung des Pumpspeicherwerkes Waldeck und des Weltnaturerbes Nationalpark Kellerwald.

29.10.2011 - Die Resonanz war groß, so dass ein Bus voll interessierter Bürger sich vor Ort informieren und sich ein Bild machen wollte. Vor allem das Pumpspeicherkraftwerk Waldeck, das bereits seit den 1930er Jahren erfolgreich läuft, faszinierte die Höxteraner Besucher und bestärkte den Eindruck, dass so eine Energiespeichertechnik auch für Höxter gut wäre und den bevorstehenden Energieumstieg voran bringen könnte. Daneben wurde das Besucherzentrum des Nationalparks Kellerwald besucht, der seit diesem Sommer Weltnaturerbe ist.

Insgesamt war es eine kurzweilige und informative Fahrt der CDU.

CDU-Gruppe vor dem NationalparkZentrum

Besichtigung der beeindruckenden Pumptechnik, die seit 80 Jahren bereits funktioniert.

Wanderung durch den Kellerwald zur Mittagspause.

Zeit zur Stärkung und für eine intensive Kommunikation in der Jausenstation.

Fotos Dardo Franke und Rainer Schwiete

 

Sommerfest der CDU in Corvey

Alle haben ein Ziel: Corvey soll Welterbe werden


Stelldichein der Politprominenz in Corvey:

(von links) Landrat Friedhelm Spieker, CDU-MdB Jürgen Herrmann, MdL Hubertus Fehring, CDU-Europaabgeordneter Elmar Brok, CDU-Landtagsfraktionschef, früherer Landesminister und CDA-Bundeschef Karl-Josef Laumann, Höxters CDU-Stadtverbandschef Stefan Berens, Corvey-Geschäftsführerin Dr. Claudia Konrad, Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann und hinten Viktor Herzog von Ratibor und Fürst von Corvey.

Foto: Michael Robrecht

Tolle Kulisse, tolles Wetter und tolle Stimmung beim Sommerfest.   Foto: Lisa Jödecke

Mit viel Politprominenz und Bürgern hat der CDU-Kreisverband Höxter sein Sommerfest gefeiert. Wegen des Welterbeantrages wurde Corvey für die Veranstaltung ausgewählt.

Unterschriftenlisten pro Welterbe kreisten im Innenhof des Schlosses, und Hausherr Viktor Herzog von Ratibor brach eine Lanze für den Kulturerbeantrag und die damit verbundene Aufwertung des Besucherzieles Corvey.

CDU-Kreisvorsitzender Jürgen Herrmann sprach sich mit Blick auf Energiewende und Finanzprobleme dagegen aus, dass die CDU übereilt Positionen räume: »Die Mitglieder und die Bürger müssen stärker mitgenommen werden«. Der Europaabgeordnete Elmar Brok appellierte, dass die Europäer die Reihen schließen müssten, um den Finanzmärkten Paroli zu bieten. Griechenland brauche Reformen und Wachstumsperspektiven, um die Krise zu überstehen. Wenn die Peripherie wegbreche, gerate auch das Zentrum schnell in Gefahr, so sein Kommentar zur Eurorettung.

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann versprach, den Weltkulturerbeantrag Corveys zu unterstützen und hofft auf Vorteile für seine Heimat Holzminden. Landrat Friedhelm Spieker sieht in der Verschiebung der Welterbe-Anerkennung auf 2014 kein Drama, sondern gute Chancen, ein rundes Projekt vorzubereiten.

NRW-CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann, der zuletzt als Schüler in der alten Reichsabtei war, kritisierte Rot-Grün in Düsseldorf für die Finanz- und Wirtschaftspolitik. Der aktuelle Haushalt lande wieder vor Gericht, kündigte er wegen der hohen Verschuldung (»Die Beträge zahlen noch unsere Enkel«) an.

Zum gut besuchten CDU-Sommerfest gehörten auch Führungen, ein Kinderprogramm, Bewirtung und Musik der KWG-Big-Band.

Artikel im Westfalen-Blatt von Michael Robrecht vom 18.07.2011

Weitere Bilder...

 

Bürger unterschreiben für das Weltkulturerbe Corvey

Erste gemeinsame Aktion der Höxteraner Ratsfraktionen

Politiker aller Fraktionen engagieren sich für das Welterbe. Hier bei der Präsentation des neuen Werbe-T-Shirts "Corvey auf dem Weg zum Weltkulturerbe". Foto Michael Robrecht

1200 Unterschriften in drei Stunden: Das Corvey-Engagement der Fraktionen im Rat der Stadt Höxter ist am Samstag äußerst erfolgreich gewesen. Viele Bürger sind bereit, den Weltkulturerbeantrag zu unterstützen.

Die Resonanz auf die bislang einzigartige Aktion war überragend. Ohne Ansehen ihrer Partei machten sich die Mitglieder von CDU, SPD, FDP, UWG und Grüne in der Stadt auf Stimmenfang. Doch diesmal ging es nicht um ein Kreuzchen auf einem Wahlzettel, sondern um eine Unterschrift für Corvey. Bis auf wenige Ausnahmen gab es viel Lob von den Marktbesuchern für den Einsatz »pro Weltkulturerbe«.
»Die Menschen finden es richtig, dass die Parteien zusammen arbeiten. Das kommt bei der Bevölkerung gut an. Jetzt müssen wir es schaffen, den Funken auf die Menschen zu übertragen«, stellte Klaus-Dieter Leßmann von der CDU-Mittelstandsvereinigung fest. 30 Mitglieder der Parteien waren am Samstag im Einsatz. Auch Ulrich Weber (CDU) drückte den Besuchern des Wochenmarktes die Corvey-Infobroschüren in die Hand und erklärte den Interessierten, wie wichtig das Weltkulturerbe für die Stadt ist. »Wir wollen zeigen, was die Stadt und die Bürger davon haben, wenn Corvey Weltkulturerbe ist«, erklärte Weber.

Sofort für eine Unterschrift zu haben waren unter anderem Stefanie Arlt und Nora Schild, die bei Rainer Schwiete (CDU) unterzeichneten. »Corvey ist für unsere Zukunft hier sehr wichtig«, sind die beiden jungen Damen überzeugt. Auch Dirk Friedrich, Birgit Parensen und Paul Völse (SPD) sowie Jörg Suermann (FDP) mischten sich unter das Volk und führten durchweg positive Gespräche. Jürgen Lessing ergänzte zufrieden: »Bei mir hat sich jeder auf der Liste eingetragen.«

Im Gespräch mit Heide Schleip (CDU) stellte die Höxteranerin Brigitte Krog klar: »Ich freue mich, wenn es klappt. Das Weltkulturerbe wäre ein großer Anziehungspunkt. Unsere Region braucht das dringend, damit mehr Touristen kommen.«
Auch für den Höxteraner Alfred Tews und seinen Sohn David, er lebt mit seiner Familie in Neckarsulm und hat Ostern Urlaub an der Weser gemacht, ist es selbstverständlich, den Antrag zu unterstützen. Sein Vater Alfred hat einen ganz besonderen Bezug zu Corvey: »Mein Vater hat als Gatterschneider für den Herzog gearbeitet. Ich habe bis zu meinem zehnten Lebensjahr in Corvey gelebt. Meine Schwester Ursula ist 1957 im heutigen Museum zur Welt gekommen«, erinnert er sich. »Für mich ist der Weltkulturerbeantrag das Beste, was Höxter passieren kann!«

Am Ende der Aktion machte Ulrich Weber Kassensturz. »1200 Unterschriften sind schon ein sehr gutes Ergebnis«, meinte er. Der Erste Beigeordnete Klaus Schumacher (CDU) kündigte jedoch an, dass bereits weitere Aktionen geplant seien: »Die nächste Unterschriftenaktion könnte am Pfingst-Wochenende laufen. Wir werden aber auch zu den Festen in die Ortschaften gehen«, erklärte er.
Ziel soll es außerdem sein, die Betreiber von Außengastronomiebetrieben zu überzeugen, dass ihre Service-Kräfte die neu entworfenen Weltkulturerbe-Shirts bei der Arbeit tragen sollen. »Das wird von den Touristen wahrgenommen«, meinen die Parteien.

            

Reges Treiben am gemeinsamen Marktstand.  



Stefanie Arlt und Nora Schild unterschreiben bei
Rainer Schwiete (von links).
Als Dankeschön gibt
es
ein farbiges Ei. Foto: Ingo Schmitz

Artikel im Westfalen-Blatt von Ingo Schmitz vom 26.04.2011

 

 

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