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CDU Stadtverband

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Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes „Einbezug unserer Dörfer in die LGS 2023“

Bei der Informationsveranstaltung mit sich anschließender Mitgliederversammlung gab es beim Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes, Georg Moritz, und seiner Vorstands-Crew nur strahlende Gesichter:

Referent Hans-Werner Gorzolka (Mitte) mit dem CDU-Stadtverbandsvorstand

Der Kreisheimatpfleger Hans-Werner Gorzolka und die Baudezernentin der Stadt Höxter, Claudia Koch, haben neben weiteren Teilnehmern aus dem Bereich der Ortsheimatpfleger, Mitgliedern und Gästen für ein volles Haus im „Gasthaus Driehorst“, Godelheim, gesorgt. Der Kreisheimatpfleger Gorzolka hat ein vielbeachtetes und mit viel Enthusiasmus vorgetragenes Referat  zum Thema der Veranstaltung gehalten und allen Teilnehmern eine Unterlage über mögliche Projektideen für die Kernstadt und den Ortschaften mitgegeben. Nun geht es an eine weitere Umsetzung.

Frau Koch informierte darüber, dass für die LGS noch einiges an Formalitäten abzuwickeln ist, aber im Hintergrund weiter effektiv gearbeitet wird. Sie beantwortete Fragen aus dem Kreis der Teilnehmer und nahm deren Anregungen mit für ihre Arbeit, für die sie sich mit großem Engagement einsetzt.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Berens informierte über die Ratsarbeit und nahm die Versammlung zum Anlass, die Basis zu den gerade veröffentlichten Berichten über die Sanierung des Freibades und zur Bauausführung des geplanten Hallenbades zu befragen. Dazu gab es überwiegend nur  positive Äußerungen, die er mit in die Fraktion bzw. zur Entscheidung am kommenden Donnerstag in den Rat nehmen wird. 

Viele interessierte Mitglieder auf der gut besuchten Mitgliederversammlung.

   

13. Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes in Höxter

Bee begeistert für Gartenschau

140 Gäste beim Neujahrsempfang der CDU Höxter in Schloss Corvey

»Mister Gartenschau 2017«, Bad Lippspringes Bürgermeister Andreas Bee, hat beim CDU-Neujahrsempfang 140 Höxteraner für ein solches Großprojekt begeistert. In Amerika würde man sagen, er hat das Gefühl »Yes, we can« durch seine ehrliche Offenlegung aller Erfolge, aber auch der Probleme erzeugt.

Bürgermeister Bee begeistert die Besucher

In Kürze werden Politik, Verwaltung und Bürger in Höxter durch die Vorstellung der Machbarkeitsstudie für eine Bewerbung um die NRW-Landesgartenschau 2023 erstmals wissen, ob ein solches Millionenprojekt nicht nur finanziell zu stämmen, sondern auch räumlich umgesetzt werden kann. Bee als Chefmanager der mit 600.000 Besuchern erfolgreichen Schau 2017 riet den Höxteranern, den Schritt zu wagen, wenn die Rahmenbedingungen positiv bewertet würden. »Wir haben sogar einen Überschuss erwirtschaftet«, verriet Bee. 8,5 Millionen Euro (davon 5 Millionen vom Land) seien in die Gartenausstellung investiert worden, und noch einmal sieben Millionen Euro in die Durchführung für Werbung und Organisation geflossen. Eintrittsgelder, Sponsoring und der Einsatz von 900 Mitgliedern des Fördervereins als Bürger-Engagement seien für den Erfolg wichtig gewesen.

Andreas Bee sagte den Gästen der Stadt-CDU, dass man von Beginn an volle Transparenz herstellen und Infoveranstaltungen anbieten müsse, gezielt auch für Multiplikatoren. Dass 200 Menschen in Höxter im Advent zum Auftakt ins KWG gekommen seien, bewerte er als gutes Zeichen, dass Höxter das zusammen schaffen wolle. Bee berichtete vom Besuch der Bewertungskommission 2011 in Bad Lippspringe, wo am Ende 5000 Bürger dabei gewesen seien und man gezeigt habe, dass die Bewohner hinter der Bewerbung gestanden hätten. Die Kommission habe schnell gespürt, welche Bewerberstadt wirklich für die Ausrichtung der Schau »brenne«. Man habe die Stadt mit dem Fahrrad erkundet und habe eine natürliche und keine übertriebene Präsentation angeboten.

Gut angekommen sei im Landwirtschaftsministerium auch, dass die Bewerbung mit Unterstützung von 150 Lippspringern (in drei Bussen) vor dem Ministerium in Düsseldorf übergeben worden sei. »Die Hälfte der Delegation bestand aus Schützen, das hat Eindruck hinterlassen. Und noch nie hat ein grüner Umweltminister ein dreifaches »Horido« entgegen nehmen dürfen«, schilderte Bee den erfolgreichen Auftritt am Rhein als sich alle Fenster des Ministeriums geöffnet hätten.

Von Kritikern und Stänkerern habe er sich nicht beeindrucken lassen. Er rät Höxter, sich um die Unterstützung der Dörfer beim Programm der Gartenschau zu bemühen. Da gebe es viele Möglichkeiten. Besonders hob er den Glaubensgarten der Gartenschau 2017 hervor: »Alle Religionen waren dabei.« Bischof Damian nannte dieses Angebot großartig. Besonders Corvey oder das Kloster Brenkhausen als »Locations« seien für Ähnliches geeignet. Ja, so eine Schau koste Geld, man müsse das alles finanzieren. Aber Lippspringe stehe so gut da wie nie, so Bee. Der Kurort sei doch vorher in den 60er Jahren stehen geblieben.

von links: Hausherr Viktor Herzog von Ratibor, Stellv.Landrat Heinz-Günter Koßmann, Fraktionsvorsitzender Stefan Berens, Bischof Anba Damian, CDU-Stadtverbandschef Georg Moritz, Bürgermeister Bee, MdL Matthias Goeken und Pfarrdechant Dr. Hans-Bernd Krismanek

Beim Neujahrsempfang sicherten die Redner Viktor Herzog von Ratibor, Pfarrdechant Dr. Hans-Bernd Krismanek, MdL Matthias Goeken und CDU-Stadtverbandschef Georg Moritz der Bewerbung ihre volle Unterstützung zu und bewerteten sie als »die Chance für Höxter«. Andreas Bee sagte mit Blick auf die jüngste Vergangenheit der Beziehungen Höxter-Corvey einen nicht unwichtigen Satz: »So eine Schau verbindet und schlägt alte Verknotungen durch.«

Artikel aus dem Westfalen-Blatt vom 29.01.20^8 von Michael Robrecht, Bilder von Rainer Schwiete

Am Ende der Veranstaltung verabschiedete CDU-Stadtverbandsvorsitzender Georg Moritz Kreisgeschäftsführer Klaus Funnemann, der in wenigen Wochen in den Ruhestand geht, und bedankte sich für seine mehr als 30-jährige erfolgreiche Tätigkeit für die Partei.

 

Besuch CDU-Stadtverband beim Ortsverband Bruchhausen

Der CDU-Stadtverband Höxter, vertreten durch den Vorsitzenden Georg Moritz und die Vorstandsmitglieder Ilona Drüke und Andrea Dangela, hat erneut bei den Parteifreunden in Bruchhausen einen Besuch durchgeführt, um diese und auch die Bürger der Ortschaft bei ihrem Einsatz rund um das Thema „Nethebrücke“ zu unterstützen. Georg Moritz betonte bei seiner Begrüßung ausdrücklich, wie groß der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft in dieser Sache ist und führte das in seiner Bewertung als beispielhaft auf.

An diesem Besuch hat auch der Landtagsabgeordnete Matthias Goeken teilnehmen können, der direkt aus Düsseldorf zur Versammlung gestoßen ist und zunächst über die von ihm bereits im Vorfeld durchgeführten Gespräche zum Thema informierte.

Durch die Herren Burkhard Schmitz und Günter Heinemann der Bürgerinitiative wurde zunächst eine aktuelle Information zum Bau „Nethebrücke“ vorgenommen und dazu auch ein Bauplan vorgelegt, der die zukünftigen Dimensionen einer neuen Brücke aufzeigt bzw. die Möglichkeiten, die eine andere Baugestaltung ergeben könnten.

Sowohl die Vertreter der Bürgerinitiative als auch die erschienenen Bürger waren sich darüber einig, dass bereits die Bagger vor Ort gewesen wären, wenn nicht eine Klage eingereicht worden wäre. Die Gründe, die dazu geführt haben, mussten nicht weiter erörtert werden. Es sei hier nur erwähnt, dass eine mangelnde Vorabinformation und Beteiligung der Bürger im Vorfeld mit dazu beigetragen haben. Auch die mit einem Brückenbau verbundenen weiteren Probleme wie Artenschutz wurden erörtert, die sogar über Monate hinaus eine Ruhephase der Baumaßnahmen bedeuten kann.  Insoweit stimmen die erschienenen Dorfbewohner nicht  mit der vor ein paar Tagen erschienenen Pressemitteilung des Ortsausschussvorsitzenden Günter Wittmann überein und äußerten sich dazu entschieden kontrovers.

Nicht nur auf eindringliche Aussage von MdL Goeken hin sind aber auch andererseits die Verantwortlichen bereit, sich an einen Tisch mit allen Beteiligten aus Bürgerinitiative, Kreis, Stadt, Land, Straßen NRW und Politik an einen Tisch zu setzen und das mit einer geschlossenen Meinung und Ausbau zum Brückenbau.

Von Seiten der Bürger wurde auch das Thema „Internet“ und das mit einer optimalen Vernetzung im Ort angesprochen. Auch hier ist MdL Goeken „am Thema dran“ und wird dazu weiter informieren. Das gilt auch bei weiteren Anliegen der Bürger in seinem Wahlkreis.

CDU-Stadtverband resümiert "100 Tage im Amt"

von links: Georg Moritz, Andrea Dangela, Ilona Drüke, Guido Hupp, Rainer Schwiete, Fabian Wöstefeld

Nicht nur in den USA – auch in Deutschland – ist es üblich, dass nach 100 Tagen in einem politischen Amt eine erste Bilanz gezogen wird. Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Höxter resümiert jetzt zwar keine exakte „100-Tage-Bilanz“, aber überdachte seine bei der Wahl vom 15.02.2017 vorgestellte Strategie:    

Eines der Hauptanliegen ist die enge Verzahnung der Ortsunionen von Stadt und Ortsteilen: Diese sollen nicht das Gefühl haben, in der Kernstadt nicht ausreichend und zufriedenstellend Gehör zu finden. Deshalb besucht der Vorstand jeden Ortsteil der Stadt Höxter, kommt mit den Bürgern ins Gespräch und nimmt ihre Anliegen auf. Diese Besuche sind in einigen Orten schon erfolgt, in den anderen Ortsteilen werden sie noch durchgeführt.

Der Stadtverbandsvorstand praktiziert und lebt eine Bürgernähe, nicht nur durch reine politische Veranstaltungen, auch mit einer Teilnahme unserer Funktionsträger an Ortsbegehungen und Unterstützung von Bürgerinitiativen.

Es gehören zu diesen Anliegen auch Besuche bei Firmen in der Region, der schon mehrfach durchgeführte „Frühschoppen zur Marktzeit“ mit unterschiedlichen Themen und Referenten aus den Bereichen der Ärzteschaft, Handwerk und Wirtschaft.

Auch Städtefahrten, die einen kulturhistorischen und wirtschaftlichen Hintergrund haben, dienen dazu, die Gemeinschaft zu fördern und dabei Erfahrungen zu sammeln, die für unsere Heimatstadt mit umgesetzt werden können.

Natürlich standen die letzten Wochen im Zeichen des Wahlkampfes für die NRW-Landtagswahl. So, wie die CDU zuletzt schon im Saarland und in Schleswig-Holstein erfolgreich war, waren wir auch in NRW erfolgreich. In unserem Stadtverband haben wir knapp sechs Prozent zugelegt; das ist der zweithöchste Zuwachs bezogen auf alle Städte im Kreis Höxter.

Die Themen Windenergie und Bäder werden gewiss neben weiteren die nächste Zeit dominieren. Hier werden wir den Bäderkompromiss unterstützen und uns die Windräder so weit wie möglich von den Wohngebieten fernhalten.

Unserer Stadtratsfaktion werden wir intensiv in ihrer Arbeit zur Seite stehen, aber auch – wenn wir es für nötig halten – selbst Themen einbringen.

Georg Moritz, CDU-Stadtverbandsvorsitzender

Besuch in Bruchhausen

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Georg Moritz und sein Vorstand haben es sich zur Aufgabe gemacht, nach und nach alle Ortsteile zu besuchen, um vor Ort zu hören "wo drückt der Schuh?".

Am 24.04.2017 wurde demzufolge in Bruchhausen durch Georg Moritz und Ilona Drüke eine Veranstaltung der "Bürgerinitiative Nethebrücke" besucht. Vor der Veranstaltung haben beide zusammen mit dem Vorstand des CDU-Ortsverbandes Bruchhausen direkt an der Nethebrücke eine Ortsbesichtigung vorgenommen und sich über den Stand des beabsichtigten Bauvorhabens informieren lassen. Bei der nachfolgenden gut besuchten Versammlung im Dorfgemeinschaftshaus erfolgte zunächst durch den Vorsitzenden der Initiative, Burkhard Schmitz, und seinen Mitstreitern eine umfassende Sachstandsinformation mit Antworten zu Zwischenfragen von besorgten Bürgern. Der Abend war durchaus emotionell, aber sachlich, auch wenn durchaus heftige Kritik gegen Personen und Behörden geäußert wurden.

Für die Fotos v.l.n.r.: OV Bruchhausen mit Jürgen Drude, Volker Hellmuth, Diethelm Breker, Stadtverband Höxter mit Ilona Drüke, Georg Moritz.

CDU fordert mehr Sicherheit

Ein Blick auf das "Presseportal" der Kreispolizeibehörde Höxter zeigt, dass in den letzten Wochen fast kein Tag ohne Einbrüche in Häuser, Wohnungen oder andere Einrichtungen aufgelistet ist. Einbrüche verunsichern die Menschen zutiefst. Sie fühlen sich in ihren Wohnungen nicht mehr sicher, und viele verlassen nur noch mit einem schlechten Gefühl ihre Wohnung oder können ihren Urlaub nicht mehr genießen.

Zwar wurden auf dem letzten Koalitionsgipfel in Berlin höhere Strafen für Einbrüche verabredet, jedoch ist auch das kein Allheilmittel. Der entscheidende Faktor, was diese Straftaten betrifft, ist jedoch die Aufklärungsquote, und solange die so (gering) bleibt wie bisher, hilft hier auch kein verschärftes Strafrecht.

Auch wenn die Kriminalitätsrate sowie die Aufklärungsquote im Kreis deutlich besser sind als im Landesdurchschnitt, sind die Bürgerinnen und Bürger zurzeit doch sehr verunsichert. Wir, der Stadtverband der CDU-Höxter, regen als erstes und wichtigstes Instrument gegen Einbrüche eine verstärkte Präsens der Polizei im öffentlichen Raum an.

Abschreckung kann unserer Meinung nach helfen, die Täter schon beim Auskundschaften der Objekte abzuschrecken. Da die Polizeiarbeit insbesondere die personelle wie materielle Ausstattung Länderhoheit ist, liegt die Verantwortung hierfür in Düsseldorf.

Leider wird seitens der NRW-Landesregierung eher die Polizei in den Ballungsräumen gestärkt und auf dem Land geschächt. Dazu werden z.B. mit öffentlichkeitswirksamen Blitzer-Marothon-Aktionen große Personalressoourcen gebunden, die jetzt hier vor Ort benötigt werden. Die Zuweisung von Polizeistellen hat nämlich auch mit der Aufklärungsquote zu tun, und die war bisher bei uns höher als in großen Städten.

Wir fordern deshalb eine Stärkung der Polizei auf dem Lande bzw. in den Flächenkreisen, weil schon die Wegstrecken ein Problem darstellen. Den Bürgerinnen und Bürgern muss wieder mehr Sicherheit vermittelt werden. Das stärkt zudem auch den Glauben in unser freiheitlich-demokratisches Rechtssystem. Gerade im Hinblick auf kommende Wahlen heißt es hier Flagge zu zeigen.

Georg Moritz führt die Höxteraner CDU

Wahl: Stadtverbandsvorsitzender Stefan Berens tritt nach acht Jahren nicht mehr an.
Georg Moritz einstimmig zum Nachfolger gewählt.

Amtsübergabe: Stefan Berens (l.) gratuliert seinem Nachfolger Georg Moritz zu dessen einstimmiger Wahl. Foto: Mathias Brüggemann

Der CDU-Stadtverband Höxter hat einen neuen Vorsitzenden. Georg Moritz ist am Mittwochabend einstimmig von den Parteimitgliedern gewählt worden (die NW berichtete gestern). Der 64-Jährige ist Nachfolger von Stefan Berens, der sich für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stellte. Berens, der den Stadtverband seit 2009 führte, will sich künftig ganz auf sein Amt als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat konzentrieren.

Georg Moritz ist gebürtiger Lütmarser und wohnt jetzt in Höxter. Der ehemalige Schulleiter des Berufskollegs Brede in Brakel war in den 90er-Jahren für zwei Amtsperioden Mitglied des Höxteraner Stadtrates. Seit 2014 ist er CDU-Kreistagsabgeordneter und dort Vorsitzender des Sozialausschusses. Außerdem ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Caritas-Kreisverbandes. Moritz rief seine Parteifreunde auf, alles daranzusetzen, dass die Union wieder so stark werde, „dass in Höxter gegen die CDU keine Politik gemacht werden kann".

Moritz zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Fabian Wöstefeld aus Lütmarsen, Rainer Schwiete aus Stahle und Guido Hupp aus Lüchtringen, die sich bei der Wahl gegen Andrea Dangela und Ulrich Weber (beide Höxter) durchgesetzt haben.

Geschäftsführender Vorstand: Rainer Schwiete (v. l.), Guido Hupp, Georg Moritz, Andrea Dangela, Ilona Drüke und Fabian Wöstefeld.  Foto: Mathias Brüggemann

Vor der Wahl zog Stefan Berens in seinem Rechenschaftsbericht eine durchwachsene Bilanz seiner achtjährigen Amtszeit. „Wir haben versucht, neue Wege zu gehen", sagte Berens. Ein Meilenstein sei die Mitgliederbefragung gewesen. Berens verwies auf eine „starke Seniorenunion und eine starke Frauenunion". Die Ratsfraktion trete nach außen geschlossen auf: „Bei allen Verschiedenheiten haben wir immer mit einer Sprache gesprochen."

»Uns fehlen die jungen Leute, die uns anschieben«

Sorgen bereite ihm die Entwicklung der Mitgliederzahl. Habe der Stadtverband bei seinem Amtsantritt rund 600 Mitglieder gehabt, sei die Zahl auf aktuell 470 gesunken. „Uns fehlen die jungen Leute, die uns anschieben mit neuen Ideen und schon mit den Hufen scharren, wenn es darum geht, neue Kandidaten für die nächste Ratsperiode zu finden", sagte Berens. „Wenn uns niemand von unten drückt, werden wir Älteren saturiert, und es gibt keine Innovationen."

Berens erinnerte auch an das „Desaster" für die CDU bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014. „Wir hatten mit Uwe Schünemann eine wirkliche Alternative zum Amtsinhaber angeboten. Aber wir haben erlebt, wie verdammt schwer es ist, auf der westfälischen Weserseite jemanden zu etablieren, der von der niedersächsischen Weserseite kommt." Die CDU habe einen „unheimlich engagierten Wahlkampf" geführt, sei aber am Ende „brutal gelandet". „Wir haben lange gebraucht, uns von dieser Niederlage zu berappeln", gab er zu.

Lobende Worte fand Berens für die Zusammenarbeit mit der SPD im Stadtrat. Mit ihr seien „klare Mehrheiten" möglich. „Das ist eine relativ erfahrene Truppe mit Leuten wie Böhler, Finke oder Held". Mit denen seien verlässliche Absprachen möglich. Berens: „Die SPD hat sich erfolgreich von ihrem früheren Vorsitzenden Peter Greschner emanzipiert."

Bürgermeisterkandidat aus den eigenen Reihen oder ein gemeinsamer

Gleichzeitig sei es aber auch „ein Fluch, mit der SPD zusammenzuarbeiten". „Denn die SPD stellt den Bürgermeister. Und der ist das eigentliche Problem." Die SPD sei nicht bereit, Fischer die rote Karte zu zeigen. Berens glaubt aber, dass die SPD Fischer bei der nächsten Wahl nicht mehr aufstellen werde. „Ich denke, er wird als unabhängiger Kandidat in den Ring gehen." Die CDU müsse jetzt schon Ausschau nach einem geeigneten Bürgermeisterkandidaten halten. „Wir müssen sehen, ob wir jemanden aus den eigenen Reihen finden oder ob es einen gemeinsamen Kandidaten gibt."

Lobende Worte fand Berens auch für die BfH: „Das sind Leute, die extrem engagiert sind." Den BfH-Fraktionsvorsitzenden Hermann Loges bezeichnete er als „einzigen hautamtlichen Kommunalpolitiker Höxters". Loges habe eine „Menge Sachverstand". Nach dem Bäderkompromiss schloss Berens nicht aus, mit der BfH auch bei anderen Themen den Schulterschluss zu suchen.

Artikel von Mathias Brüggemann in der Neue Westfälische vom 16.02.2017

Der geschäftsführende Stadtverbandsvorstand

Ansprechpartner:

Georg Moritz

Stadtverbandsvorsitzender

Telefon: 05271 - 35804
E-Mail:

Georg.Moritz.Hoexter@web.de

64 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Höxter,
Pensionär
Mitglied des Kreistages
Stellv. Vorsitzender Caritasverband für den Kreis Höxter e.V.

   
       

      

       

Fabian Wöstefeld

Stellvertretender Vorsitzender

Tel:   

Email:   f.woestefeld@web.de

33 Jahre, verheiratet, Angestellter

    

    

Rainer Schwiete 

Stellvertretender Vorsitzender

Tel 05531 2922

Email: rschx@t-online.de

57 Jahre, verheiratet, 2 Kinder,
Leiter der VHS Höxter-Marienmünster,
Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes
Stahle,    
Geschäftsführer der CDU-Fraktion

Guido Hupp

Stellvertretende Vorsitzender

Tel 05271 18108

Email: hupp.guido@gmail.com

Offizier der Bundeswehr,
verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft in
Lüchtringen, Stellvertr. Vorsitzender
des CDU-Ortsverbandes Lüchtringen

Ilona Drüke

Andrea Dangela

Schriftführerin

Tel:    05271 33295

Email:  ilona.drueke@gmx.de

Vorsitzende des CDU-
Ortsverbandes Höxter

Stellvertretender Schriftführer

Tel:    05271 38132

Email:  dangelaandrea@aol.com

   


 

 

Beisitzer im erweiterten Stadtverbandsvorstand:

Carsten Arndt, Brenkhausen

Albert Boyen, Godelheim

Carola Breker, Höxter

Edi Buch, Bödexen

Michael Henneke, Fürstenau

Helga Winkelhen, Ovenhausen

Günther Ludwig, Ovenhausen

Elmar Markus, Albaxen

Christiana Mönnekes, Lütmarsen

Karin Wittrock, Höxter
 
 

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